Wellness in den eigenen vier Wänden: 4 Ideen zur Entspannung

Viele Menschen vergessen in der heutigen Zeit neben Beruf, Kindern und weiteren Verpflichtungen immer häufiger, sich auch Zeiten für sich selbst zur Entspannung und zur Erholung einzuräumen. Früh wird von A nach B gehetzt, anschließend der Vollzeit-Job und am Abend warten Kinder und Haushalt mit ihren Bedürfnissen auf. Eigene Interessen, Erholung und Wellness kommen da meist zu kurz oder fallen komplett aus. Dabei ist es so wichtig sich im Alltag gezielt kleine Ruheoasen zu schaffen, um Kraft und Energie für neue Aufgaben zu haben. Im Folgenden werden daher 4 Ideen vorgestellt, wie Wellness im eigenen Zuhause funktionieren und vor allem auch in den Alltag integriert werden kann.

Idee 1: Quality Time für sich selbst schaffen

Jeder sollte in seinen Alltag kleine Phasen integrieren, in denen er sich gezielt nur für sich selbst und für seine Bedürfnisse Zeit nimmt. Sämtlicher Stress sollte in dieser Zeit tabu sein und auch die Aufgaben im Haushalt müssen in dieser Phase warten, denn wer putzt, tut im Grunde zwar etwas Sinnvolles, aber eben nichts konkret für sich selbst.

Quality Time muss dabei nicht bedeuten, dass man sich jeden Tag für mehrere Stunden komplett rausnimmt und nur noch an sich selbst denkt. Wer einen Job und Familie hat, hat dafür meist auch gar keine Zeit. Täglich 15-30 Minuten sind bereits ausreichend, um wieder neue Kraft für die nächsten Aufgaben zu tanken. Ein paar Minuten auf der Couch, vielleicht sogar eine Folge der Lieblingsserie. Wichtig dabei: Handy am besten ausschalten! Nur weil niemand Zuhause ist oder man allein in einem Zimmer ist, heißt das ja noch lange nicht, dass nicht von außen jemand stören kann. Durch das Ausschalten des Telefons geht man auf Nummer sicher, dass die freigeschaufelte Zeit wirklich nur für einen selbst da ist.

Idee 2: Spa-Flair ins eigene Zuhause holen

Wer Wellness möchte, muss dafür nicht unbedingt in die nächste Therme fahren. Wellness kann man sich auch ganz leicht selbst nach Hause holen. Wie wäre es mit einer entspannenden Gesichtsmaske zwischendurch? Oder ein Vollbad in der eigenen Badewanne mit Kräuterzusätzen oder Milch und Honig? Sogar wer Whirlpool-Feeling mag, kann sich dieses ganz einfach nach Hause holen. Durch aufblasbare Whirlpools, zum Beispiel von Top Poolstore, ist es möglich diesen fast überall aufzustellen. Sicher findet sich im Keller oder im Garten ein geeigneter Platz für dieses Entspannungserlebnis. Das Beste: Man muss weder das Auto bemühen noch zu viel Geld in die Hand nehmen, denn die mobilen Jacuzzis sind deutlich günstiger als fest eingebaute Varianten im Badezimmer.

Idee 3: Frische Luft tanken

Entspannung Zuhause bedeutet nicht zwangsläufig, dass man dafür die eigenen vier Wände nicht verlassen darf. Ganz im Gegenteil – ein Spaziergang an der frischen Luft kann Wunder wirken und den Kopf von sämtlichen störenden Gedanken freimachen. Wichtig ist nur, dass man den inneren Schweinehund überwindet und tatsächlich einmal allein oder mit der Familie vor die Tür geht. Zuhause ist es zwar immer noch am gemütlichsten, aber das Gehirn benötigt zwischendurch auch mal Sauerstoff, sonst machen sich ganz schnell dicke Luft und schlechte Laune breit.

Idee 4: Zuhause die Ruhe genießen

Diese Idee zur Entspannung lässt sich ganz einfach umsetzen, ohne dafür großen Aufwand betreiben zu müssen. Die Ruhe genießen ist ganz leicht: Handy aus, Klingel ausschalten, keinen Fernseher laufen lassen, keine Musik hören. Einfach mal die Umgebung bewusst hören, denn schließlich sind die meisten Menschen bereits tagsüber ständig von einer überwältigenden Geräuschkulisse umgeben. Wer einmal genau hinhört, der wird bemerken, wie laut es in der Bahn, im Einkaufszentrum oder im Büro wirklich ist. Bewusst bekommen das die meisten Menschen aber gar nicht mehr mit, weil das Gehirn permanent Wichtiges von Unwichtigem filtert. Umso schöner ist es, diese Geräuschkulisse Zuhause einmal abzustellen und bewusst der Stille zu lauschen. Vermutlich wird man dann einige Dinge wahrnehmen, die man vorher noch nie bewusst gehört hat.

Das Wichtigste: Wellnessoasen gezielt im Alltag unterbringen

Das Wichtigste ist, dass man sich für die genannten Ideen auch wirklich Zeit nimmt. Nicht nur alle ein paar Wochen, sondern täglich und zwar regelmäßig. Niemand muss nun versuchen sich mehrere Stunden pro Tag freizuschaufeln, das würde vermutlich auch gar nicht funktionieren. Aber wenn es täglich ein paar Minuten sind, dann ist schon viel geschafft. Denn nur wer sich zwischendurch auch einmal entspannt und abschaltet, kann lange zufrieden und gesund bleiben.